fa zhan he 2024 - fl
https://www.farmer-leaf.com/products/spring-2024-fa-zhan-he
süffige karamellnoten und eine schöne konsistenz. ganz leicht lassen sich noch die feinen röstungsaromen herausschmecken.
https://www.farmer-leaf.com/products/spring-2024-fa-zhan-he
süffige karamellnoten und eine schöne konsistenz. ganz leicht lassen sich noch die feinen röstungsaromen herausschmecken.
https://www.teasenz.com/jin-jun-mei
leicht, spritzig, malzig und süß. ein perfekter kater-am-sommerende-tee.
https://teasenz.eu/products/da-hong-pao
dunkle florale aromen. zwischen pfirsich, pflaumen und dörrobst. eher geringe röstung. im ersten aufguss dann auch noch ziemlich grün. nun mischt sich auch eine zimtnote dazu. insgesamt aber eher wie eine leicht fruchtigere version eines tgy - aber das liegt vielleicht auch am ausgangsmaterial. bis jetzt vermisse ich den sonst typischen kräftig-mineralischen wuyishan character.
der tee startet sanft mit allerlei grünen geschmäckern; leichtes umami und etwas süße. ab dem 2. aufguss wird die konsistenz sehr befriedigend ölig und der geschmack fängt an sich in die tiefe auszubreiten. das mundgefühl ist kühlend und die aromen verweilen etwas länger. erinnert mich etwas an die grünheit der vietsuntea shengs, ist das die assoziation wegen der anbaugebiete? auf jeden fall sehr schmackhaft, wobei mir noch etwas tiefe und bitterkeit fehlen. das nächste mal mit etwas mehr blättern im aufguss probieren.
https://www.teasenz.com/lichuan-black-tea
nach der intensiven gushu reise jetzt noch einen schwarztee zum entspannen ;-)
sanft in der kehle, mit klaren, süßen fruchtnoten. irgendwo zwischen pflaume und pfirsich. leicht malzig aber geht eher richtung melasse. ein nettes geschmackserlebnis, durchaus mit einer schönen tiefe für einen hongcha, wobei mein vom vorherigen erlebnis gehypter kopf schwierigkeiten hat herunterzuschalten.
hmm perfekt für dieses warme wetter - ein deftiger sheng, schöne konsistenz. so grün daß die röstnoten des shaqing deutlich zu erschmecken sind. gerade noch keine herbe wahrnehmbar, dafür eine leichte süße die beginnt sich zu entfalten.
https://www.shuitang.ch/products/wuyishan-yesheng-hongcha
ein gedicht von einem schwarztee; zuerst ist da ein deftig-fruchtiger geruch aus dem dann pflaumen emporsteigen die in gewürze eingelegt waren. jetzt bitte nicht an zwetschgenmus denken, eher an die strenge von oxidierten teeblattsäften gemischt mit der süßen fruchtigkeit von gedörrten pflaumen - das ganze wird immer wieder von kleinen, gut eingebundenen gewürzmomenten aufgelockert. lange anhaltendes genusserlebnis welches sich samtig in mund und kehle ausbreitet. mild aber belebend.
jeder aufguss bringt mehr spritzige frucht hervor bis dann nach dem höhepunkt der weg in abklingende geschmäcker gemächlich angetreten wird.
eine schöne erfrischung bei dem warmen wetter. zart und spritzig schmiegt sich der aufguss an meinen gaumen.
https://www.terre-des-thes.fr/boutique/lu-an-gua-pian/
die trockenen blätter duften verlockend fruchtig, konnte das aber im aufguss noch nicht wiederfinden. dort gibt es zartes umami und eine ganz weiche süße, bis jetzt komplett malzfrei. die süße kann ich nicht ganz greifen, hat aber einen betörenden effekt auf mich. der tee braucht schon die empfohlenen langen aufgusszeiten damit das obst aroma auch hervortritt, dieses ist dann schön mit umami und sanfter bitternote verbunden, ein bisschen wie wenn beim apfel essen ein kern aufgebissen wird.
https://www.terre-des-thes.fr/boutique/duyun-maojian/
feiner appetitanregender tee, die umami noten mit einer leichten malzigkeit verbunden.